hielt ſie feſt, daß ſie ſich nicht ſogleich entziehen konnte. „Auch Sie, Lizzie?“ fragte er.
Er glaubte einen leiſen, flüchtigen Druck zu fühlen. Lizzie hatte zu Boden geſehen, jetzt blickte ſie auf.
„Wie kann ich meinen Träumen befehlen?“ ant⸗ wortete ſie und zog nun doch ſanft ihr Händchen zurück.
„Und wenn Sie es könnten?“
„So würde ich mir den ſchönſten wählen, um nie mehr daraus zu erwachen.“
Sein Blick hielt ihr Auge feſt und ſenkte ſich tief und fragend hinein. Eine leichte Unruhe kam über ſie.
„Gute Nacht!“ nickte ſie freundlich.„Morgen er⸗ zählen wir uns, wo wir im Traume waren.“
„Unter dem Miſtelzweig“, ſagte er leiſe, kaum die Lippen bewegend.
„Gute Nacht!“ Sie war fort.
Wurde das geflüſterte Wort verſtanden? Hatte es ſie verſcheucht?
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