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Aber Mary's Ruf nahm ſie ihm wieder ab. Die junge Frau hatte aus dem mittlerweile herbeigebrachten warmen Wein die Bowle gebraut. Sie ſchöpfte die Gläſer voll.
„Nimm, Papa“, ſagte ſie, das zweite darreichend — das erſte hatte natürlich die Mutter erhalten—„er iſt heiß, gut gewürzt und gut gezuckert, wie Du ihn liebſt.“
„Nur ſo bringt der Hollunderbeerwein angenehme Träume“, meinte der alte Herr. Er ſtieß mit ſeinem Schwiegerſohne an.„Komm, Davy, ich möchte träu⸗ men, ich ſei daheim in Clayton⸗Foreſt.“
„Old England for ever!“ rief Mr. Lesley. Er ſtieß mit allen an.„Sie müſſen heirathen, mein alter Freund!“ ſagte er zu Gerhard und dieſer nickte blos.
Ringsum klangen die Gläſer aneinander und fröh⸗ liche Sprüche erſchollen. Jeder wünſchte ſich einen Traum.
„Und was werden Sie träumen?“ fragte Lizzie Gerhard, der ein wenig abſeits ſtand.„Heiteres muß es ſein, ich kann Niemand ſo traurig ſehen.“
„Soll ich Ihnen morgen meinen Traum erzählen? Aber ich kann es ſchon heute. Ich werde träumen, Sie kämen in meine Heimat, Lizzie, und wir nähmen unſere Lectionen wieder auf.“ Er faßte ihre Hand und


