Teil eines Werkes 
4. Bd. (1871)
Entstehung
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mit zu verſuchen, die Damen, welche er ebenfalls auf

forderte, zogen es gleich Herrn von Rüderich vor,

unten zu bleiben. Auch der Banquier zeigte keine Luſt,. ſich zwiſchen das bröckelnde Geröll zu wagen, als aber die drei oben erſchienen und der Graf ihm jubelnd zurief, ob er nicht verſuchen wolle, zu Pferde nachzu⸗ kommen, da ſeine Beine wahrſcheinlich dem Unter⸗ nehmen nicht gewachſen ſeien, war ſeine Eigenliebe aufgeſtachelt und er ging daran, den Beweis zu liefern, daß er daſſelbe zu leiſten im Stande ſei, was Andere konnten. Es war gerade kein übermäßiges Aufgebot von Umſicht und Kraft nöthig, um die zerfallenen, theilweiſe ziemlich ungangbaren Stufen hinanzuklimmen, denn überall war mit Holz oder geſchichteten Steinen nachgeholfen; dennoch triumphirte der Banquier nicht wenig, als er keuchend auf der Höhe anlangte. Graf Hilmersdorf empfing ihn mit Jubel, faßte ihn ſogleich unter den Arm und wollte ihn etwas gewaltſam vor⸗ wärts an den Rand der Plattform führen, aber Glück⸗ ſtadt ſträubte ſich aus Leibeskräften gegen dies An⸗ ſinnen. Mit aller Gewalt hielt er ſich an der Stange feſt, die in der Mitte ein paar Klafter hoch aufragte und die Beſtimmung hatte, bei Feſtlichkeiten eine Flagge zu tragen, und proteſtirte kreiſchend gegen das Zureden des Grafen.