Teil eines Werkes 
4. Bd. (1871)
Entstehung
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mit ihm an, nur Baronin Sarſcha nicht. Sie ſchlug ſogar das Glas aus, welches er ihr reichte.

Warum weigern Sie ſich mit mir zu trinken? flüſterte er ihr zu.Sie werden von Tag zu Tag hartherziger gegen mich. Es wäre kein Wunder, wenn ich auch einmal hartherzig würde.

Sie drohen und wollen doch dabei auf das Wohl des Adels trinken? entgegnete ſie mit ſcharfem Hohne.

Warum ſoll ich nicht trinken darauf? Aber es iſt ſchon genug, daß ich bezahle den Wein, ſollte ich denken, ich mag nicht auch noch bezahlen das Wohl. Für den Wein nennt mich doch der Graf noch einen guten Jungen, für das Wohl haben Sie mich noch immer nicht gut genannt, Sie wollen nicht einmal an⸗ ſtoßen darauf.

Die Baronin antwortete nichts, ſie nippte nur ein wenig und Herr Glückſtadt wendete ſich mit einem tückiſchen und doch bewundernden Blick von ihr ab. Es wurde getrunken und bald waren die Flaſchen leer. Die Stimmung war eine heiterere, beſonders bei Graf Hilmersdorf, der nun auf allerlei tolle Einfälle kam.

Die Ausſicht, behauptete er, müſſe von der Zinne des Wartthurms eine weit ſchönere ſein als von unten, man könne da über alle Baumwipfel hinwegſehen. Er beredete Baron Leſtow und den Ruſſen, die Beſteigung