Teil eines Werkes 
3. Bd. (1871)
Entstehung
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auf all die feinen myſteriöſen Anſpielungen gar nichts zu antworten, kam erſt nach und nach auf die theil weiſe Erklärung derſelben. Der Mann, deſſen Wahn⸗ ſinn er auf dem Gewiſſen haben ſollte, war wohl Streicher, die unglückliche ſpielende Dame Baronin Sarſcha. Angeekelt wandte er ſich ab und gegen Graf Hilmersdorf, welchen Adrienne, zu ihrer Schweſter tre⸗ tend, ſtehen gelaſſen hatte.

Immer ungnädig! rief der Graf Gerhard zu Man kann Sie nicht aus dem Sattel heben; es iſt vergebens.

Ich würde Ihnen den Verſuch auch nicht mehr rathen, Graf, entgegnete Gerhard ſcharf.

Teufel, wie Sie dreinfahren! Sie wiſſen ja, ich ſchlage mich mit meinen Gläubigern nicht. Ich habe reſignirt, aber Sie nehmen ja die Sache ſo ernſthaft, als wollten Sie das Mädchen wirklich heirathen.

Das will ich auch! Unmuth und Erſtaunen miſchten ſich in Gerhard's Ton.Ich ſagte Ihnen ja doch, daß Adrienne meine Braut iſt.

Des Grafen Antlitz ward komiſch, ſo ſehr drückte es eine ungeheure Verwunderung aus.

Nun ja, ſagte er,aber doch nicht in in aller Form? Ich war discret genug für einen Neben⸗ buhler, müſſen Sie geſtehen, denn ich erzählte kein Wort