ſcherzhaft.„Dort, Liebe, müßten wir erfrieren; übrigens gibt es ja dort ohnehin weder Theater noch Bälle.“
„Hu, und die Menſchen ſollen dort die Köpfe unter dem Arm tragen, da möchte ich nicht hin“, fügte Adrienne bei,„das muß ſchauerlich ſein. Zudem kann man ja gar nicht in den Mond, das weiß ich ganz beſtimmt.“
Gerhard wollte eden, überaus beluſtigt, ſeine Ver⸗ wunderung über die Sicherheit äußern, mit der ſie dieſe Behauptung aufſtellte, als Madame de Granier mit etwas niedergeſchlagener Miene vom Speeltiſche kam. Graf Hilmersdorf folgte ihr und ließ ſich gut⸗ müthig ihre Vorwürfe gefallen. Sie beklagte ſich auch gegen Gerhard über ihr Unglück.
„Alles iſt verſpielt“, ſagte ſie,„aber ich war thö⸗ richt, mit Graf Felix zu gehen. Ich hätte gegen ihn pointiren ſollen.“
„A merveille, nun bin ich noch ſchuld“, wehrte ſich der Angegriffene lachend.„Hätten Sie es doch gethan, ich wette, meine Brieftaſche wäre gefüllt. Sie bringen mir Unglück, Hermance. Beſſer darum, ich gab es bei Zeiten auf.“
„Seien Sie liebenswürdiger, Gérard, als dieſes Krokodil. Nur ein paar Louis und ich bringe Ihnen den ganzen Vorſchuß zurück.“
„Nein, ich danke; wozu dem Herzog auch den


