Teil eines Werkes 
2. Bd. (1871)
Entstehung
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er

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Hölle und Paradies, von welchen jedes fünfhundert Jahre Ausdehnung beſitze und ebenſo weit vom andern entfernt ſei, zu durchreiſen und obendrein noch neunzig⸗ tauſend Anreden mit anzuhören.“

„Müſſen jedenfalls ſtenographiſch gehalten worden ſein“, fiel der Graf abermals ein.„Außerdem wollte ich Sie fragen, hat er bei der Reiſe durch die Himmel und das Paradies auch die Peris Revue paſſiren laſſen oder am Ende gar eine Ehrenwache von himm⸗ liſchen Huris zur Begleitung—“

„Aber, Graf Hilmersdorf“, unterbrach ihn Lizzie ungehalten,„wenn Sie Davy immer unterbre⸗ chen, müſſen Sie die Geſchichte ſelbſt zu Ende er⸗ zählen.“

„Das Erzählertalent des Grafen durchaus nicht in Zweifel gezogen“, machte nun auch Mr. Wallace ſeine Meinung geltend,„glaube ich doch mit einigem Recht behaupten zu können, daß die Geſchichte dann wohl eine andere würde.“

Der Graf lehnte überhaupt jedes Erzählen ab und verſprach ſich ruhig zu verhalten, und ſo konnte Mr. Lesley denn fortfahren.

„Allah kibyr!“ ſagten die Weiſen,„Gott iſt groß!“ und ſie bemühten ſich die Möglichkeit aus Gottes Allmacht zu erweiſen.