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ſagte der Ruſſe, indem er ſeine Verlegenheit zu bemei⸗ ſtern und ſeinem Auge einen feſten Blick zu geben ſuchte,„nicht wahr, ſind verwundert, mich hier zu ſehen? Ich wollte mir nur die Gelegenheit näher be⸗ trachten, ich glaubte nämlich noch immer, es könne dem ganzen Vorfall ein anderer Zuſammenhang zu Grunde liegen.“
„Ein anderer?“
„Nun ja, ein anderer, als den die Baronin anzu⸗ geben beliebt, wenn ich auch nicht gerade Herrn von Glückſtadt beiſtimmen will.“
„O ſehr verbunden“, verſetzte Gerhard kühl.
„Nein, nein, obwohl,— hehe!— ſolch jungen hübſchen Herren nie recht zu trauen iſt. Man war auch einmal jung. Aber ich ſagte ſchon, nichts da! Ich unterſuchte nur die Veranda, ob nicht vielleicht ein offenes Fenſter, eine gebrochene Scheibe— Sie
verſtehen mich— es könnte ja auch von außen—“
„Sie werden wahrſcheinlich nichts gefunden haben?“
„Nein, nichts Beſonderes, woraus ſich ſchließen ließe, aber ich will deshalb doch nichts geſagt haben— durchaus nichts! Ach die goldene Jugend! Die Sache nahm einen ſehr guten Verlauf— einen ſehr guten! Die Gelegenheit iſt freilich ſehr verlockend.“
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