Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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Fuß mit aller Mühe in den Damenſchuh, was ihm endlich auch zum großen Vergnügen der erwachſenen und kleinen Kinder gelang.

Mr. Lesley war mit Gerhard in die Thür ge⸗ treten. Das Gelächter und laute Durcheinander⸗ reden hatte ſie dahin gelockt. Sie ſahen überraſcht den Vorgang mit an.

Die Baronin hatte eine Polka angeſchlagen, und gefolgt und umhüpft von den kleinen Dirkſon'ſchen Mädchen, tanzte der Graf mit graziöſen Pas durch den Saal, gewiſſermaßen im Triumph an dem düſter blickenden Mr. Lesley vorbei, bis er den Schuh ver⸗ lor und nun im rothen Strumpfe wieder zurücklief. Den Schuh hielt er dabei mit lächerlicher Geziertheit ans Herz gedrückt und bot ihn dann, indem er ſich auf ein Knie niederließ, der Beſitzerin dar.

Eigentlich ſollte ich ihn für immer als Helmzier tragen, flüſterte er, aber die Worte wurden des allge⸗ meinen Applauſes und Gejubels wegen kaum gehört.

Mrs. Lesley glühte über und über. Raſch kam das Füßchen hinter der Robe hervor und ſchlüpfte pfeilgeſchwind in den bereit gehaltenen Schuh, der nun für immer verſchwand.

Sie müſſen ihn hübſch ausgedehnt haben!Mrs. Lesley wird ihn verlieren! Dergleichen Scherze wur⸗