Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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nen, ſetzte er erläuternd hinzu.Ich war damals auf der Rückreiſe von Venedig.

Und ich kam aus dem Orient, fuhr Mr. Les⸗ ley ſeinerſeits fort.Ich hatte viel Tabak bei mir, kannte die eigenthümlichen Freihafengeſetze nicht, wollie erſt in Trieſt verzollen Herr Strandau behütete mich vor einer großen Unannehmlichkeit. Ich muß ihm ſehr dankbar ſein.

Der Engländer ſprach ziemlich fließend, wiewohl mit einem leichten Accent deutſch, vermied es aber taktvoll, ſich ſeiner Mutterſprache in Anweſenheit Strei⸗ cher's zu bedienen, von dem er infolge der deutſchen Vorſtellung wohl annahm, daß er derſelben nicht mäch⸗ tig ſei. Offenbar wollte er auf jenen Fall, wo ein freundlicher Rath ihn verpflichtet hatte, nochmals ein⸗ gehender zurückkommen, aber Gerhard ſchnitt kurz ab und ſo blieb es denn bei einem erneuten kräftigen Händeſchütteln.

Ich freue mich ungemein, Sie zu ſehen, ver⸗ ſicherte Mr. Lesley.Ich werde Sie mit Ihrer Zu⸗ ſtimmung vorſtellen meiner Familie. Sie werden mir das nicht abſchlagen.

Gewiß nicht, ich werde mich ſehr freuen. Sie ſind alſo, wenn ich recht verſtehe, mittlerweile glücklich in den Hafen der Ehe eingelaufen.