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Laune, die ihnen durch den ſchwachen Kopf geht, Ver⸗ wirklichung finden muß, jedes Wort ihres ſchwachen Mundes zum Befehl wird für—“
Diesmal kam er in ſeiner Auseinanderſetzung nicht weiter. Ein Herr hatte ſich den Beiden genähert und vertrat ihnen geradezu den Weg.
„Herr Strandau, wie ich glaube“, ſagte er halb zweifelhaft und ohne den Hut nur zu rücken.
Gerhard überflog die große, unterſetzte Geſtalt und
that nureinen ſcharfen Blick in das ernſte, ein wenig grob, aber durchaus nicht unſchön geſchnittene Geſicht und die träumeriſchen Augen, die feſt auf ihn ſahen, dann rief er, wie von einem Blitz der Erinnerung durchzuckt:
„Ah, Mr. Lesley— iſt's nicht ſo? Ich glaubte Sie in England.“
Der alſo Angeſprochene kämpfte einen Seufzer nieder, dann flog wie Sonnenſchein ein freudiges, treu⸗ herziges Lächeln über das melancholiſche Anlitz des etwa vierzigjährigen Mannes und herzlich ſtreckte er Gerhard beide Hände hin.
„O, J am very glad to find You here!“ rief er einmal über das andere.
Gerhard ſtellte ſeinen Freund und dieſem Mr. Lesley vor.
„Wir lernten uns vor vier Jahren in Trieſt ken⸗


