Siebentes Kapitel.
In einer Nebenſtraße der Reſidenz, dort, wo die menſchlichen Wohnungen ſchon etwas weiter ausein⸗ anderrücken, um doch ein wenig Sonnenſchein herein⸗ zulaſſen, und ſich ſchon hier und da ein Fleckchen Grün zwiſchen das kahle Mauerwerk einſchieben darf, ſteht ein nettes, grau getünchtes Haus, das zwar nur ein Obergeſchoß hat und der Straße eine verhältnißmäßig ſchmale Fronte zuwendet, dafür aber, vom Nachbar links durch eine hohe Feuermauer geſchieden, in einem langen Hintertracte den ſchmalen Hof entlang läuft, der es vom Nachbar rechts trennt und ganz rückwärts an ein Gärtchen ſtößt, deſſen zierlich mit geſchorenem Buchsbaum eingefaßte Beete für das Nützliche wie für das Angenehme Raum bieten, das heißt, für Kohl und Peterſilie, Möhren und Rettige, aber auch für Gelb⸗
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