Teil eines Werkes 
1. Bd. (1876)
Entstehung
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berg und durch das beſte Fernrohr nicht zu ſehen. Schön Judith aber iſt hier und Dank einer kleinen

Indiscretion der Vorhänge bei den intimſten Toilet⸗ ſien

tengeheimniſſen zu belauſchen. Hahaha! Was gucken

Sie denn? Wäſſert Ihnen der Mund, mon cher der

abbé? ſel Sie beurtheilen alle Welt nach ſich ſelbſt, Mon⸗

ſieur Flandron. Sie wiſſen, daß ich lebenslang be⸗ der

müht bin, zwiſchen Upas- und Brodfruchtbaum ſtreng ſug

zu unterſcheiden. ttr

Dieſe Unterſcheidung habe ich mir nie ſauer werden laſſen und mich dennoch wohl dabei befunden, brüſtete ſich der Franzoſe, der ſeinen Schnurrbart keck

aufwirbelte.A votre aise. Schauen Sie nach Hart⸗ ei berg hinüber, ich ſuche mir die Judith auf. Von meinem d Fenſter aus iſt es immer etwas ſchwierig geweſen ſch und mein Plößl zeigt nicht ſo gut. Aber von hier in iſt der Ausblick überaus günſtig, und die Vorrichtung, d die ich angebracht habe, erlaubt bei feſter Unterlage pe das bequeme Nachrücken. Es war wirklich ein kluger ſc Einfall von Ihnen, die Schlüſſel zum Obſervatorium h zu verlangen, ich hätte gar nicht daran gedacht. Wir ſch könnten uns die Zeit, bis der Baron von der Jagd de zurückgekehrt, gar nicht angenehmer und nützlicher ver⸗ d treiben als mit

Co