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„Aſtronomie?“
„Nein— ſpeciell mit Sternguckerei“, lachte Mon⸗ ſieur Flandron.
„Wie ſchön die Kirche von Hartberg daliegt“, meinte der Pater, dem es gelungen war, das Perſpectiv zu ſtellen.
„Ach, gehen Sie mir mit Ihrer Kirche“, ſpottete der andere frivol.„Ich will lieber nach der Synagoge ſuchen.“ Und damit machte er ſich ſelbſt an das In⸗ ſtrument, von dem der Pater willig wich.
„Was das Nützliche betrifft“, ſagte dieſer,„ſo muß ich es doch noch in Frage ſtellen. Ich habe ſchon eine nützliche Beſchäftigung hier, von der ich mich durch Sie nicht abbringen laſſen ſollte. Ich gedachte heute den Artikel Sternenkunde abzuſchließen, aber es iſt ſchwieriger— weit ſchwieriger, als ich dachte.“ Der ungeheure Bogen der Augenbrauen ſtellte ſymboliſch die nahezu unüberwindliche Schwierigkeit dar.„O, weit ſchwieriger! Aſtronomie und Aſtrologie, das ordnet ſich ſo gut unter, links die Horoſkope, die Himmels⸗ tafeln u. ſ. w., rechts alle die Berechnungen und wiſſen⸗ ſchaftlichen Erörterungen, aber was fängt man mit den Autoribus an?— Upas oder Brodfrucht? Mit den neuen geht's ſchon. Auch mit Galilei ſtehe ich klar;
Copernicus ein Stern unter Sternen! Aber da haben 2*
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