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über von den Plantagen nach Charleston gekommen waren, um ihre kleinen Handarbeiten(Körbe, Geflechte, Teppiche u. ſ. w.) nebſt Gartengewächſen zu verkaufen, mit ihren Booten anlegen. Es war jetzt Abend und die Neger kamen an die Boote, um den Fluß hinauf⸗ zufahren; ſie kamen mit Bündeln in ihren Händen und Körben auf den Köpfen, mit allerlei Gefäßen voll von Vorräthen, die ſie für das erlöſte Geld eingekauft hatten und worunter Waizenbrod und Melaſſe oder Molaſſe(brauner Syrup) die Hauptartikel auszumachen ſchienen. Schon waren zwei Boote voll von Leuten mit Körben und Krügen und man hörte da das mun⸗ terſte Geſchwatz und Gelächter; aber noch wurden meh⸗ rere erwartet und ich hörte: Adam, und Aaron, und Sally, und Mehala, und Luch, und Abraham, und Sarah! rufen. Wir ließen uns inzwiſchen mit den Negern, die noch am Ufer ſtanden, ins Geſpräch ein, fragten ſie, wem ſie gehören, ob ſie es gut hätten n. ſ. w. Zwei, mit denen wir ſprachen, konnten ihre Herrn nicht genug rühmen und erzählten uns, was ſie alles von ihnen bekommen; dagegen ſprachen ſie übel von einem andern Pflanzer in der Nachbarſchaft.„Ich glaube, ihr ſchimpft über meinen Herrn?“ ſagte ein junger, etwas griesgrämiger Neger, der mit drohender Geberde vortrat, worauf die andern ſogleich ſich zu⸗ rückzogen.„Nein, bewahrez ſie hätten nichts geſagt, blos daß ihre Herrn“. Aber jetzt wurden ſie von dem Ritter des getadelten Herrn unterbrochen, welcher betheuerte, daß ſein Herr nicht ſchlimmer ſei, als der ihrige u. ſ. w. Nun entſtand ein ſtarkes Ru⸗ fen nach Sally, und Relly, und Adam, und Abraham, und Aaron; und nun zeigten ſich Relly, und Sally, und Abraham, und Adam, und Aaron und ich weiß nicht, wie viele farbige Söhne und Töchter Adams mit Krügen und Körben und Flaſchen an den Strand herab und ſodann in die Boote hinein geſprungen ka⸗


