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ſeine und der Seinigen Freiheit zu kaufen! Das könnte man, glaube ich, von den ſüdlichen Staaten verlangen, als eine Gerechtigkeit gegen ſich ſelbſt, ſowie gegen
das gemeinſame Vaterland,— in ſofern ſie an deſſen ſtolzen Freiheitsbriefen Theil haben wollen, und das wollen ſie;— gegen ihre Nachkommen, gegen das
Volk, das ſie in Sklaverei gebracht haben und welchem ſie hiemit eine Zukunft eröffnen würden, zuerſt durch die Hoffnung, ſodann durch eine neue Exiſtenz im Freiheitsleben, entweder in Afrika, oder auch hier im Vaterland als freie Diener oder Arbeiter der Weißen.
Denn ich geſtehe, daß nach meinem Dafürhalten die ſüdlichen Staaten einen großen Theil ihres Reizes und ihrer Eigenthümlichkeit verlieren würden— mit ihrer ſchwarzen Bevölkerung. Bananas, Neger und Negerinnen ſind für die Sinne das Erquickendſte, was ich in den Vereinigten Staaten gefunden habe. Und Jedermänniglich in Alt⸗ oder Neuengland, wer vom Spleen, Verdauungsſchwäche oder Ueberanſtrengung des Kopfs oder der Nerven gequält wird, wollte ich als Radikalkur anbefehlen: reiſe nach dem Süden, iß Ba⸗ nanas, ſieh die Neger und höre Negergeſänge an; das wird helfen. Dazu kommt noch der Urwald mit ſeinen Blumen und Düften ſammt den rothen Flüſſen!... Aber die Neger vor Allem! Sie ſind des Südens Le⸗ ben und gute Laune.
Je mehr ich von dieſem Volk, ſeinen Geberden, ſeiner Gemüthsart, ſeiner Art zu ſprechen, zu ſingen, ſich zu bewegen ſehe, um ſo klarer iſt es mir, daß ſie ein beſonderer Stamm in der großen Menſchenfamilie ſind, beſtimmt eine beſondere Phyſiognomie, eine be⸗ ſondere Abart des alten Typus Menſch darzuſtellen; und dieſe Phyſiognomie iſt die des kindlichen Ge⸗ müthes.
Geſtern Abend war ich mit Mrs. Howland an ei⸗ nem Platz in der Stadt, wo die Reger, die den Tag
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