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als er, und er erzählte von ihren Thaten. Er ſchien juſt ſeine Freude daran zu finden, die Heldenthaten ſeiner Kameraden zu preiſen, und er breitete ſich von ganzem Herzen darüber aus. Die Verſammlung applau⸗ dirte eifrig. Es wurden noch mehrere Reden zum Beſten gegeben und ich muß immer die große Leichtig⸗ keit bewundern, womit die Amerikaner ſprechen. Aber als der Reden zu viele und zu lange wurden, da mußte ich an Mr. Poinſetts Aeußerung denken, der einmal, als ich dieſe Leichtigkeit im Redenhalten pries, mir er⸗ wiederte:„it is a great missfortune“(Es iſt ein groſ⸗ ſes Unglück). Nach der Ceremonie wurden 100 Schüſſe gethan, die Einem das Trommelfell, wo nicht gar Feſtungsmauern ſprengen konnten.
Der Held des Tages ſtieg von ſeiner erhöhten Stellung unter den Haufen ſeiner Freunde und Bekann⸗ ten herab; ſein Ehrenſäbel mit dem ſchönen ſilbernen Gefäß nebſt Inſchrift und zierlichem Gehäng ging von Hand zu Hand, um beſchaut zu werden. Darauf ſpielte die Muſik, und die Geſellſchaft unternahm eine tan⸗ zende Promenade unter den mit farbigen Lampen be⸗ leuchteten Bäumen, bei welcher Gelegenheit die Unter⸗ zeichnete und der junge Held das erſte Paar bildeten. Hierauf entſtand ein langer Tanz. Eine Menge kleiner Mädchen zeichneten ſich darin aus, was höchſt zierlich ausſah, obſchon es mir nicht gefiel, die jungen Kinder ſchon ſo fein und altklug im Tanzen zu ſehen. Die nicht tanzenden Damen ſaßen in großer Galla auf den Bänken in den Gallerien unter den Bäumen. Viele waren ſehr ſchön. Es überraſchte mich, als Mrs. E. (die Plantagebeſitzerin, die mich etwas ſchief anſah, mir aber dennoch gefiel) mir ihren Mann vorſtellte und nebſt ihm mich mit vieler Wärme und Freundlichkeit einlud, auf ihre Pflanzung hinauszukommen und da zu wohnen, ſo lang ich wolle. Es that mir leid, das freund⸗ liche Anerbieten ablehnen zu müſſen, und daraus erſah


