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Die Familie H. : Skizze aus dem Alltagsleben / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. übers. von G. Fink
Entstehung
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vünſche Herzens drang, daß man hätte ſagen können, Engelsfin⸗ ger berühren ſeine Saiten. Mit dieſen Tönen vereinigte

gte ſich ſich bald ein noch bezaubernderer. Eine junge Mädchen⸗

lligung ſtimme, rein, klar, holdſelig, ſang im Anfang zitternd,

S allmählig aber mit immer mehr Sicherheit und immer reude, hinreißenderem Ausdruck, wie folgt:

e ihren Denkſt du der Stunde, da beglückt

als ich Dein Herz ein anderes fand,

Und da die Liebe hochentzückt

konnte er nicht von dem Sopha aufkommen. Auch legte

ſt(ver⸗ An deiner Seite ſtand. und be wie Es war ſo ſchön, es war ſo klar,

Oberſt Die ganze Welt ſo ſchön, e erß Und jeder Blick zum Himmel war eſund⸗ Des Dankes ſtilles Flehn. verſteht

Kam dann ſo eine bitt're Stund, Riß Seel von Seele fort, Und ſchmerzlich flog von Mund zu Mund Ein bebend Abſchiedswort.

er mit 8 Der Erde Freud ich nicht begehr Und hab doch frohen Muth; O komm mein Freund und klag nicht mehr, 0* Sj% 1 jſt ieh te auf⸗ Sieh, Alles iſt jetzt gut. chalten, Sieh, die Geliebte iſt um dich, end die Sie lächelt froh dir zu* tig Und flüſtert:Ewig dein bin ich, a Auf ewig mein biſt du. naccord goß ſich Was that der Kornet inzwiſchen? In ſeinen Augen hli blitzte ein Feuerwerk der Freude und des Entzückens. S. b Seine Füße bewegten ſich, er ſtreckte die Arme aus, aber Wi⸗ von ſeines Vaters Arm, Bitte und Blick zurückgehalten,

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