darüber würden, daß ſie einige Aehnlichkeit mit ihnen zu haben glaubt. Ihr Name?— O ganz gehorſamſte
Dienerin Chriſtine Beate Alltäglich.
Juliens Brief.— Helena.— Die Blinde.— Emilie.— Die Bräutigame.
Ich habe ſchon erwähnt, daß die Veranlaſſung zu meiner Reiſe in die Hauptſtadt eine freudige war, und kann über die näheren Umſtände die beſte Auskunft er⸗ theilen, wenn ich meinen Leſerinnen einen Brief vorlege, den ich kurz vorher in meiner ländlichen Einſamkeit von Julie H. erhalten hatte.
Meine beſte Beate!
Lege deinen ewigen Strickſtrumpf auf die Seite, wenn du dieſe Zeilen erhältſt, putze dein langdochtiges Licht(die Poſt kommt ja doch Abends nach R. 2), ver⸗ ſchließe deine Thüre, ſo daß du ohne Furcht vor Stö⸗ rung dich ruhig und gemächlich auf deinen Sopha ſetzen und mit gebührender Aufmerkſamkeit die großen, merk⸗ würdigen Neuigkeiten leſen kannſt, die ich dir zu verkün⸗ den habe. Ich ſehe von hier aus, wie entſetzlich neu⸗ gierig du biſt— wie du die Augen aufreißeſt— und nun komm her, ich erzähle dir. ein Mährchen.
Es war einmal ein Mann— der war weder König, noch Prinz, hätte aber wohl verdient, es zu ſein. Er hatte eine Tochter, und pbgleich das Schickſal ſie nicht als Prinzeſſin hatte geboren werden laſſen, ſo verſammelte ſich doch ein Dutzend gnädige Feen um die Wiege der Kleinen, einzig und allein aus purer Achtung und Ge⸗ wogenheit gegen ihren Vater. Sie ſchenkten ihre Schön⸗ heit, Verſtand, Anmuth, Talente, ein edles Herz, gute
Laune anmu Gabet dentia „Um ſie in lich, geſpre Seufz E
würdi klopfte ten a Meiſt auch öffnete gemac das Z in Sc die Lu wo P die ve ten;* weiß ein a wie m 2 ſchöne funder Mücke ſchuldi


