wickelte, Nanches en rei⸗ reichen Gefühte n reiche z aber immer
„Mäd⸗ Suppe laſſen. eit ſelbſt nd dein an nicht chte die Spinn⸗ nd ihrer als ſein „ſchrieb bitten⸗ u einem utterloſe werde. nahe in nn nicht hätten. e Diie chte ihr
geſuchtes ich, daß n beſaß. and ſich err fand che Zu⸗
vierzig
Gebrechen. Eine zärtliche Mutter von vier kleinen, wun⸗ derbar aufgeweckten Kindern erfuhr mit tiefer Rührung von den Roſenlippen der Kleinen ihre ungewöhnliche Fer⸗ tigkeit, Schweſter und Beſter, Freud und Leid, Kleine und Scheine u. ſ. w. zuſammen zu räumen. Eine gäh⸗ nende, gnädige Frau war mit einem Male ganz wach, als dieſelbe talentvolle Perſon ihr aus den Karten wahr⸗ ſagte, ſie werde bald ein Geſchenk erhalten; neun Per⸗ ſonen rühmten ſich in kurzer Zeit ihrer vortrefflichen Mittel zur Vertreibung von Zahnweh, Bruſtweh und Schnupfen, und bei einer Hochzeit oder einem Begräb⸗ niſſe gewahrte man in ihr eine wunderbare Fähigkeit, Alles anzuordnen, von Ihro Gnaden Kopfputz an, bis zu dem Teller mit Backwerk, vom Myrtenkranz in den Locken der Braut an bis zu den Butterbrödchen auf dem Branntweintiſche; und bei der ernſteren Feier beſorgte ſie ſowohl die Ausſchmückung des letzten Bettes der ſchlum⸗ mernden Braut, als die Bewirthung derer, die ſelbſt bei traurigen Gelegenheiten nie vergeſſen, daß man eſſen muß, um zu leben.
Durch fleißige Anwendung aller dieſer Talente und Erwerbung noch einiger andern deſſelben Schlags, klomm ſie allmählig Stufe um Stufe, bis zu dem Rang, der Ehre und Würde einer Hausräthin empor. Das Verſe⸗ ſchreiben hat ſie faſt ganz vergeſſen, nur dann und wann kommen noch bei Geburts⸗ und Namenstagen einige magere, vom Pflichtgefühl hervorgepreßte Zeilen zum Vorſchein.
Nach dem Monde ſieht ſie ſelten, außer wenn ſie wiſſen will, ob er ab⸗ oder zunimmt, und doch werden ſeine Strahlen vielleicht die einzigen Freunde ſein, die einmal ihr einſames Grab beſuchen. Doch iſt es jetzt nicht am Platze, Elegien zu ſchreiben. Will Jemand noch etwas mehr von der proſaiſchen Mondſcheinfreundin erfahren? Ihr Alter? Zwiſchen zwanzig und vierzig Jahren. Ihr Ausſehen? Wie die meiſten Leute aus⸗ ſchen, obgleich vielleicht auch die meiſten ganz böſe
2*


