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her ſtill iſt, und wir erblicken auf ihren Lippen immer häufiger ein glückliches Lächeln gleichſam der frohlichen Ueberraſchung darüber, daß ſie, während ſie bloß auf dem Wege der Pflicht gewandelt hatte und nur immer bemüht geweſen war, Jedermann ſein Recht angedeihen zu laſſen, die... Seligkeit gefunden. Wir ſehen ſie hier mit der Innerſten den Mitteipunkt für die wärmſten Ge⸗ fühle einer großen Familie bilden und mit den beſten Gedanken und Plänen derſelben in inniger Verbindung ſtehen. Wir ſehen Theovor bei ihnen und als Sohn und Bruder ihnen das Leben erheitern, während ſie mit immer lieblicheren Banden ihn an die Heimath feſſeln, ihn daſelbſt ſo glücklich machen und ſeinen Gedanken und Gefühlen ſo vielfache Beſchäftigung geben, daß er beinahe ſein Recht vergißt, den freien Vögeln gleich draußen in der Welt nach Abenteuern zu ſuchen. Wir ſehen vas Volk der Schatten aus ſeiner Seele fliehen, je mehr die hohen, lichten Myſterien des Lebens darin tagen, im Zuſammenleben mit den lichten, milden Gei⸗ ſtern, vie ihn umgeben, die ihm über Höhen und durch Tiefen auf dem Streifzug ſeines Geiſtes folgen, die jede finſtere Stunde mit dem Lächeln des Scherzes oder der Liebe erhellen. Wir ſehen Adolph und Ida auf Bra⸗ gesholm unter manchem innern Abenteuer und nicht ohne manchen Sturm dennoch immer inniger ſich ver⸗ einigen unter den Siegen der Liebe und Treue über die Dämonen. Wir ſehen alte Liebe auf Svpanevik bis tief in den Herbſt hinein blühen und noch unter dem Schnee grünen, während in der Zeit der langen Schatten ver⸗ worrene Gewebe aufgeneſtelt, Romanzen geſungen und Bücher vorgeleſen werden, und wir ſehen das glückliche Paar, den Oberſten und das weiland Fräulein, mitunter auch Eins zuſammen ſchnupfen. Wir ſehen endlich alle unſere Freunde hier auf der Wallfahrt des Lebens wett⸗ eiſernd den Luppio und Avaſaxa deſſelben hinanklettern, die Berge, wo die Sonne nicht untergeht. Die alte Dame iſt bereits weit oben. Aber wißt ihr wohl, wer
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