„daß urück, rliche eund⸗ ugen⸗ auf h ſaß s be⸗ ſe ab e u. is⸗ bäude de ſie ſteht eiſen⸗ meen weiße ſein, nweg nmal noch es iſt hier hält, inahe ihre nnig. alt!“ recht Ida ichtet ichen Frau that Ziel ttern cklich das
185 fühlte ſie, als ſie die Matrone demüthig und liebevoll
am Gitterthore ſtehen ſah. Und ich weiß nicht, ob je
eine Frau in der Welt ſo geküßt, ſo umarmt und ver⸗ ehrt worden iſt, wie hier die alte Frau am Gitterthore. Ich weiß bloß, daß ich an ihrem Glück hätte Theil haben mögen.
Als der Wagen durch den hochbäumigen Wald rollte, da ruhte Ida weinend an Adolph's Bruſt. Die bisherige Jda zerſchmolz hier in reuevollen Thränen, und die neue, ſchönere entſtand unter den Küſſen der Liebe. Es war dieß auch eine Johannisſtunde, in wel⸗ cher das Licht ſeinen Sieg über die Finſterniß feierte.
Der Schnee fiel über den Wald, und der Winter ſtand düſter in ſeinen Gewölben, als eines Nachts Hun⸗ derte von Lichtern aus der großen Freude in Bragesholm erglänzten und das ganze Haus gleich einer flammenden Krone weit hinaus über das Schneefeld ſtrahlte. Da waren drei Hochzeiten auf Bragesholm, und nur die alte Dame und die Innerſte waren noch übrig, um das große Feſt recht zu feiern. Da wurden in Frieden und Ehren getraut Charlotte und der Capitän Rapp, das Fräulein und der Oberſt, die alte Liſe und der alte Verwalter. Und wie zwei Sterne erſter Größe in einem Sternbild glänzte am Eheſtandshimmel unter den Neu⸗ vermählten das ſchon früher getraute, ſchöne und glück⸗ liche Paar: Adolph und Ida.
Wir können hier ſchließen, denn wir ſehen alle unſere Freunde auf gutem Weg nach dem„Land ober⸗ halb des Nordwinds,“ nach der Heimath des Lichts. Wir ſehen Frau Cäcilie auf Innerſtalund in den mond⸗ hellen Nächten umherwandern, während Alles um ſie


