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ſind. Die niedere Oekonomie muß eine höhere werden, muß zum Himmel emporſteigen und dort getauft werden, wenn ſie die Erde und das Leben recht befruchten ſoll. Ich ſehe und höre das hier, wo der Knecht mit der Ausſicht arbeitet, Häusler zu werden, wo der Häusler wenn er ſich zuſammennimmt, Eigenthümer oder Päch⸗ ter werden kann, wo der Häusler und der Bauer nicht bloß ihr Feld gut bebauen, ſondern auch ihr Haus verſchönern, wo ſelbſt der Taglöhner ſeine Arbeit anerkannt und nach Verdienſt belohnt weiß, und wo das Verhältniß zwiſchen dem Gutsbeſitzer und dem Unterthanen auf Wohlwollen und Vertrauen beruht. Auf die Rechtſchaffenheit und Billigkeit der alten Dame verlaſſen ſich Alle wie auf die Gerechtigkeit Gottes. Und ſo arbeitet man mit Hoffnung. Und dieſe friſche Hoffnung erzeugt Freude während der Arbeit, Freude während der Ruhe. Und ſo ſteigen Lieder rings um Feld und Wieſe empor und erfüllen die Gegend mit erfriſchenden Tönen. Und am Abend fordert die Ju⸗ gend des Dorfes das Echo zum Lachen heraus. Wer ſolche Freuden nicht zu den Annehmlichkeiten und Ge⸗ nüſſen des Landlebens rechnet, der verdient überhaupt keine Genüſſe.... Ich höre, ich ſehe es alle Tage, wie dieſe Frau und ihre ganze Familie hier als ein wahrer Segen Gottes betrachtet werden.
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Wer aber nicht kommen könnte, ohne durch ſeine Ankunft dieſen Segen zu rauben; wer nur wie eine Wolke über die Sonne, wie ein Unglück über die Glücklichen kommen könnte, warum ſollte der über⸗ haupt kommen? Warum ſollte er hervortreten? Von welcher Wichtigkeit kann es doch ſein, daß ein ge⸗ ringes Menſchenleben in der Stille verſchwindet?
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Thun wie die andern Menſchen, ſein wie andere Leute! das war immer das Ideal, welches man mir in
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