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ſchen ſind in der That merkwürdig! Spott über moraliſche B Mängel verletzt ſie weniger, als über körperliche.“ ſo „Hat Ihnen Ihre Schweſter auch geſagt, warum ich Sie zu ſehen gewünſcht?“ Tl Die Eins⸗Fanny lächelte verſchmitzt und erwiederte:— „Die Gute! ſie hat mir noch mehr anvertraut... Dinge, wovon Sie ſich vermuthlich nichts träumen laſſen. Ich ga und meine Schweſte beſuchten im verfloſſenem Herbſte die Generalin von Mannsfeld in ihrem Weingarten bei et Gräz; Sie befanden ſich in der Nachbarſchaft und hörten ein Mozart'ſches Lied ſingen.“ i „Ihre Schweſter behauptet, Sie wären die Sänge⸗ Si rin geweſen.“ im „Hat ſie das? Die Gute! ſie iſt im Stande und ſin dichtet mir noch Engelsfittige an die Schulter! Uieber⸗ zeugen Sie ſich ſelbſt, Herr Graf! ob ich die Sängerin geweſen ſein kann?“ Kö Die zukünftige Baronin ſetzte ſich geräuſchvoll an's cher Klavier, begann ſtümperhaft die Introduktion herab zu tappen, worauf ſie das Mozart'ſche Lied ſang: ſo erbärm⸗ lich, ſo entſetzlich distonirend, daß ſogar Schikaneder hinter unt der Glaswand ſich die Ohren verhalten mußte. ttu „Um Gotteswillen!“ dachte er,„wenn ſie nicht es bald aufhört, macht ſie mir noch die Obſtweiber auf dem all Naſchmarkte rebelliſch. Sie iſt ein Teufelsmädel, dieſe M
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