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hatte, geneigt ſei, ihm die Gelegenheit duzu zu bieten, und zwar in der Wohnung des Theaterdirektors Schikaneder am nächſten Nachmittage um die vierte Stunde.
Da Scipio ſeine früheren Ausflüge wieder aufge⸗ nommen hatte, konnte er, ohne daß es auffiel, bei dem Rendezvous ſich einfinden; was die Kammerjungfer be⸗ traf, ſo fiel es ihr nicht ſchwer, unter einem paſſenden Vor⸗ wande die Erlaubniß zu einem Geſchäftsgange nach der Stadt zu erhalten.
Schikaneder hatte ſich eben von ſeinem Nachmittags⸗ ſchläfchen erhoben, als die Baroneſſe von Helm angemel⸗ det wurde.
Er beeilte ſich, ihr ſelbſt die Thüre zu öffnen.
„Ich bitte, nur herein zu ſpazieren, gnädiges Fräu⸗ lein!“ rief der galante Direktor;„ Sie ſind mir zu jeder Zeit willkommen.“
„Welchem glücklichen Umſtande verdanke ich den ehrenvollen Beſuch?“ fragte er, nachdem man Platz ge⸗ nommen hatte.
„Ich weiß nicht, hochverehrter Herr Direktor, ob ie den Umſtand, wenn ſie ihn erfahren, auch noch einen ücklichen nennen werden?“
„Verlangen Sie eine ſchriftliche Sicherſtellung?“
Die Baroneſſe lachte.
„Ich begnüge mich mit Ihrem Manneswort!“
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