Un⸗
ick?
ige;
vin⸗ bin;
Friſt teſſe Win⸗ eſem
be⸗
mit ſchte aben hrem
27
Die Gräfin blieb ungerührt und erwiederte:„Es iſt mir ſehr lieb, daß Du in dieſem Momente daran denkſt, wie viel zu verſcherzen Du im Begriffe ſtehſt. Deine Weigerung würde mich kompromittiren, und wer mich kom— promittirt— und wer's mein leiblich Kind— mit dem fühle ich kein Erbarmen. Das Feſt wird unausbleiblich eheſtens ſtatt finden; ich hoffe, Du wirſt dazu eine andere Anſchauung mitbringen.“
Scipio verbeugte ſich und ging.
„Sie ſetzt mir das Meſſer an die Kehle,“ dachte er;„immerhin! mein Entſchluß bleibt unerſchüttert, und wenn ich arm wie ein Bettler aus dieſem Hauſe gehen ſollte.“
Die Befehle zu dem bevorſtehenden Feſte wurden ertheilt; die verkappte Baroneſſe kannte deren Bedeutung und wurde unruhig.
Die Niedergeſchlagenheit Scipio's verrieth ihr den Kummer ſeiner Seele; ſie fühlte die Nothwendigkeit, auch ihrerſeits dem vorgeſetzten Ziele näher zu ſchreiten.
Da ſie ſich den Plan, um ihr Ziel zu erreichen, ſtreng vorgezeichnet hatte, ſo bedurfte ſie keines weiteren Nach⸗ denkens.
Ein paar Zeilen, welche ſie dem jungen Grafen in die Hände zu ſpielen wußte, ſetzten ihn in Kenntniß, daß ihre Zwillingsſchweſter, die kennen zu lernen er gewünſcht


