Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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und eder fge⸗ dem be⸗ kor⸗ der

ags⸗ mel⸗ räu⸗ jeder

den ge

ob einen

.

Sie haben es.

Ich danke Ihnen herzlich!

Ich bemerke mit Vergnügen, daß Sie die Mißge⸗ ſtalt im gräflichen Hauſe gelaſſen haben, und mich nicht bloß durch Ihren Beſuch, ſondern auch durch Ihre rei⸗ zende Erſcheinung erfreuen.

Ich bedarf heute der Maske nicht.

Ei! begnügen Sie ſich nicht, mich erobert zu ha⸗ ben, wollen Sie mich vollends zu Ihrem Sklaven machen?

Ich habe es nicht auf Sie abgeſehen, Herr Di⸗ rektor.

Wollen Sie mich unglücklich machen?

Sie werden ſich ſchon zu tröſten wiſſen.

O! dieſe reizende Bosheit!

Verzeihen Sie, Herr Direktor, daß ich den Scherz nicht fortſetze... ich bin preſſirt! Um vier Uhr wird ein junger Mann hieher kommen...

Der große Emanuel riß die Augen weit auf.

Dieſer junge Mann iſt der Graf Scipio von Teichberg; ich rechnete auf Ihre Barmherzigkeit und gab ihm ein Rendezvous in Ihrer Wohnung, ohne erſt Ihre Erlaubniß eingeholt zu haben.

Gnädige Komteſſe, das iſt barbariſch. Urtheilen Sie nicht vorſchnell; die Rolle, die ich