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„Nicht doch,“ fällt ihm de Ligne ins Wort,„ich weiß beſſer, was Jupiter zu Ihnen geſagt hat.“
„So! und was denn?“
„Allez vous en, miserable Poöte!“
Uiber den im Jahre 1804 eröffneten Wien⸗Neu⸗ ſtädter Kanal ſpottete der Prinz:„er ſei ſo ſeicht, daß nicht einmal Jemand darin ertrinken könne.“
„Doch, doch!“ hieß es,„es iſt ſchon Einer er⸗ trunken!“
„Bah!“ antwortet de Ligne,„das war mur ein Schmeichler!“
Dort der große alte Herr, mit einem Hispaniarohr, noch rüſtig einherſpazierend, iſt der penſionirte Major Friedrich von der Trenk, bekannt durch ſeine Mag⸗ deburger Gefangenſchaft und durch die 99 Prozeſſe, die er in Wien durch alle Inſtanzen durchführte.
Welch ein Rieſen⸗Naturell! Ein gewöhnlicher Menſch geht oft an einem einzigen Prozeß zu Grunde!
Der unter Maria Thereſia und Joſef malkontente Trenk, deſſen„Lebensbeſchreibung“ in Hütte und Palaſt das Haus⸗ und Leſebuch Aller war, zeigte ſich bei Kaiſer Leopold's Regierungsantritt verſöhnlicher und hielt als Ständemitglied bei Gelegenheit der Erbhuldigung eine höchſt loyale Rede.
In dieſem Momente, wo er vor Millany's Caffée


