Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſtei

iger woch ach

erer ſtei⸗ ſſen

und

urg oge⸗

bli⸗ eren

ge⸗ ſind es den

iten

181

nicht, die ihm hier vor das Auge treten. Wir wollen ihn im Vorübergehen mit einigen derſelben bekannt machen.

Dort die Herren um ein Tiſchchen gereih't, hart am Wege, wo die Spaziergänger an ihnen vorüber müſſen, gehören zu den Schöngeiſtern Wiens, damalige Dichter⸗ größen, heute, mit Ausnahme eines Einzigen, nur noch den Namen nach bekannt.

Dieſer Eine, der hagere Mann mit dem dürren, blaſſen Geſicht, mit den kleinen blinzenden Augen und dem chniſchen Aeußeren iſt Alois Blumauer.

Die anderen, der anſpruchloſe, geſetzte Ratſchky; der immer hüſtelnde, auf dem Stuhl herumwetzende, ſich ohne Unterlaß bewegende Leon; der edle vornehme Al⸗ ringer, und endlich der kümmerliche, düſtere, kleine Haſchka, der indeſſen mit ſeiner feinen Naſe den Um⸗ ſchwung der Dinge witternd, damals ſchon den Mantel nach rechts zu drehen begann und ſpäter in der Jakobiner Epoche gar zum Angeber ſeiner eigenen Clique herabſank.

Und die Spaziergänger?

Dort der große ſtattliche Militär, von feinem, vor⸗ nehmen Aeußeren, mit dem Wald von Haaren, den Hut unter dem Arm, graziös im Gange wie in ſeinem ganzen Weſen, es iſt der Prinz de Ligne, der geiſtreiche Briefſchreiber, der Bonmotiſt mit franzöſiſchem Geiſt, der Mann, deſſen Witz weder eine feindliche Kanonen⸗