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Uhr iſt an den gewöhnlichen Wochentagen die Baſtei mit dem glänzendſten und volkreichſten Beſuch beehrt.“
„Von halb zwei bis halb vier bleibt ſie meiſt leer.“
„Nach halb vier Uhr mehren ſich die Spaziergänger wieder; um dieſe Stunde wird gewöhnlich die liebe, noch nicht ganz reife, weibliche Jugend dahin geführt. Nach fünf kommt wieder ſchöne Welt dahin.“
Dieſe Stundeneintheilung galt für die Zeit unſerer Erzählung, wo die von Kaiſer Joſef gepflanzten Baſtei⸗ Alleen zwar noch dürftigen Schatten warfen, wo indeſſen ſchon Millany ſeine Kaffeehütte aufgeſchlagen hatte und eine Harmonie⸗Muſik Abends ihre Weiſen ertönen ließ.
Die erwähnte Hütte ſtand auf dem„Paradeplatz“, welchen Kaiſer Joſef auf dem unmittelbar vor der Burg gelegenen Ravelin, der Spanier genannt,(1805 abge⸗ brochen) herſtellen ließ.
Wir betreten den Erluſtigungsort an einem liebli⸗ chen Maiabende, wo die Beſucher dem vornehmeren Theile der Geſellſchaft angehören.
Der Platz iſt erleuchtet. Muſik ertönt, die ſtrohge⸗ flochtenen Stühle und Bänke um die Hütte herum ſind zahlreich beſucht, ein großer Theil der Beſucher zieht es jedoch vor, ſich Bewegung zu machen und dabei den ſchönen Abend und die Muſik zu genießen.
Der Leſer iſt fremd, er kennt die Perſönlichkeiten
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