und applaudirte, warauf Depenſier ſeine Vorſtellung begann.
Die beiden Freunde verfolgten die Produktion mit Intereſſe und ermunterten den Schattenſpieler durch oft⸗ maligen Beifall.
Als die Ehren⸗Vorſtellung zu Ende war, dankten ſie für die ihnen erwieſene Ehre, und Schikaneder zeigte ſich erkenntlich, indem er dem Schattenkünſtler auf die Dauer von deſſen Anweſenheit in ſeinem Theater einen freien Sitz zur Dispoſition ſtellte, wogegen jedoch Depenſier ſich ſträubte, bis Mozart neckend ſich einmiſchte und ſagte: „Sie können das Anerbieten ohne Bedenken annehmen, die Sperrſitze in ſeinem Theater ſcheinen ſeit einiger Zeit mit Nadelſpitzen gepolſtert, ſo hartnäckig werden ſie von dem undankbaren Publikum gemieden.“
Schikaneder ohne den Scherz übel zu nehmen, ſeufzte und ſagte:„Er hat Recht, die Wiener ſchmollen mit mir, ſeit einigen Monaten will ihnen in meinem Theater nichts mehr gefallen; indeſſen nur Geduld, es wird ſchon beſſer werden, es muß beſſer werden.“
Der Schattenſpieler geleitete das zweiköpfige Publi⸗ kum vor die Thüre der Bude; da Mozart einige Schritte vorausgeeilt war, erhaſchte Depenſier die Gelegenheit, Schikaneder zuzuflüſtern:„Herr Direktor, ich muß noth⸗ wendig mit Ihnen unter vier Augen verkehren. Ich werde
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