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„Das war meine Anordnung.“
„Wir aber wollen nicht, daß Sie unſertwegen zu Schaden kommen.“
Herr Depenſier verneigte ſich abermals ſehr ceremo⸗ nies und begann wieder:„Verehrungswürdigſtes Publi⸗ kum! Ich war auf meinen Künſtlerreiſen ſchon oft gezwun⸗ gen, vor leeren Bänken zu ſpielen.“
„Erging mir auch nicht beſſer!“
„Es ſteht mir daher frei, auch heute dasſelbe zu thun. Indeſſen behaupte ich, daß meine Bude noch nie ſo ſtrotzend voll war, wie gerade jetzt, denn wo ein Mann ſitzt, wie Herr Wrlſgang Mozart—“
rief Schitanper dem Freunde zu,„er kennt auch Dich.“
„Wir ſind halt berühmte Leut'!“ erwiederte Mozart lachent, und zu dem Schattenſpieler gewendet ſetzte er hinzu:„Monſieur Depenſier, ich danke Ihnen für Ihre Huldigung und Aufmerkſamkeit, und nehme beide an. Be⸗ ginnen Sie in's Himmels Namen Ihr Schattenſpiel, Sie werden in uns ein dankbares, aufmerkſames Publikum finden. Von Belohnung wird keine Rede ſein, das hieße Waſſer in die Donau tragen, denn Sie nehmen in S in Einer Woche mehr ein, wie ich in Einem
bravo, hoch die Wiener!“ rief Schikaneder


