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ſchon, daß er ein gewandter Reiter, ein graziöſer Tänzer, ein kühner Fechter ſei.
Was führte Francois de Baſſompiere nach Wien?
Wir werden es ſpäter erzählen, jetzt wollen wir ſeinem. Wiener Debüt als Freifechter folgen.
Der Marquis lächelte anmuthig, nickte dem Fechtmeiſter einen freundlichen Gruß zu und ſagte in deutſcher Sprache, jedoch mit einem etwas fremdartigen Accent: Iſt noch Ein Gang gefällig?
Lametzhofer neigte ſtolz das Haupt und erwiederte: Ich bin dazu bereit. Wen habe ich die Ehre, mir gegen⸗ über zu ſehen?
Ich bin der Marquis Frangvis de Baſſompiere!
Lametzhofer verbeugte ſich womöglich noch ſtolzer, denn nun hatte er es mit einem Kavalier zu thun, kehrte ſich dann dem Publikum zu und rief laut den Namen ſeines neuen Gegners, was er auch bei keinem früheren verab⸗ ſäumt hatte.
Ein Murmeln des Beifalls durchlief die proviſoriſchen Tribünen, das Bürgerthum freuete ſich, den Edelmann auf der bürgerlichen Kampfſtätte zu erblicken.
Der Marquis blieb dafür nicht unempfindlich, er wid⸗ mete den Zuſchauern einen Kreisblick, das heißt, er ge⸗ dachte es zu thun, ohne es völlig zu Stande zu bringen, denn ſchon im erſten Momente blieb ſein Angenſtrahl an einem Mädchen haften, deſſen Schönheit ihm ebenſo auf⸗ fiel, wie die fremdländiſche Tracht.
Das Ange des Kavaliers löſte ſich raſch von dem be⸗


