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einen mehr wichtigen Punkt gekommen, der ſeine ganze Aufmerkſamkeit auf ſich gezogen. Der Kranke glaubte nemlich ſein Gewiſſen beſonders durch ein Vergehen be⸗ ſchwert: indem er ein junges Leben gleichſam aus der Wiege des Glücks herausgeriſſen und einem kummervollen Daſein übergeben hatte, freilich fügte er zu ſeinem eigenen Troſte bei, ſei er nicht allein betheiligt„indem er nur einem Freunde zu Liebe ſeine Mithilfe angeboten habe, und hierin von ſeinem Herzen beredt, nicht ganz den Willen des Andern erfüllt habe, indem er damals ſo ein junges unſchuldiges Leben nicht auf ſein Gewiſſen. laden wollte; allein das Fehl ſei doch groß, und er wolle es, ſobald ihm der Himmel ſein Geſund ſchenken würde, wieder gut machen und den Unglücklichen die Freiheit ſchenken.
Nach dieſem vorausgeſchickten Bekenntniße begann er die nähern Umſtände zu erzählen; allein ehe er noch einige Worte hervorgebracht hatte, überfiel ihn zur Un⸗ zeit die Ohnmacht und der Mönch hatte in dieſer Be⸗ ziehung ſo viel als Nichts erfahren, indem er aus den frühern Reden des Ritters nicht klar werden konnte; er hoffte jedoch auf den konunenden Morgen, der Mei⸗ nung: daß der Kranke da ſein Bekenntniß fortſetzen würde; allein hierin irrte er ſich gewaltig.—


