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ſchreit der Lautner aus, als er ſeiner jetzt anſichtig wurde,„der Mann hat die Peſt!“— und ſtürzte zur Thüre hinaus!— Puh, die Peſt, der Gedanke ſchoß mir in den Kopf wie ein Feuerfunke, und kehrte mir bald den Magen um, da lief ich denn her— aber verdammte Geſchichte, Herr Wazlinger n friſchen Schop⸗ pen, mir wird's im Munde gruſelig, als ob ich mir an etwas'n Eckel gegeſſen hätte.“
„Auch mir, begann der Tuchbereiter,„wird's ſo ängſtlich.“
„Ihr ſeid alle beide Narren,“ rief einer der Stu⸗ dioſen,„ſauft zu, wenn's auch nicht geht, zwingt Euch s wird ſchon beſſer werden.“
Der Rathsknecht ließ ſich nicht zweimal gemahnen, ergriff das Gefäß und begann es zu leeren, aber plötz⸗ lich fiel es ſcheppernd zu Boden, der Lange begann wie Eſpenlaub zu zittern und ſtreckte ſich fiebriſch auf dem Sitze.
„Herr Wazlinger! ſchrie ein Schüler,„bringt ſchnell Eſſig her, dem Michel wird's ſchlecht.“
Der Herberger ſchoß hinaus, der Rathsknecht aber fiel zur Erde; während die Schüler mit ihm be⸗ ſchäftiget waren taumelte auch der Tuchbereiter und
ſank an deſſen Seite hin. Verwirrung herrſchte in der
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