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und wie Noßele ſeine Klepp ¹) gehabt hat, iſt er ge⸗ gangen in die Fremd.
So hat Abfchied genommen von der Geliebteu No⸗ ßele, der Schlumeſalnek.
Nach dieſer Begebenheit ſind zehn Jahr⸗ vergangen, da iſt auf einmal Schmule von Wien gekommen, und hat mitgebracht viel Geld und ein ſchönes Weib: Reb Haſch hat an dem Sohne viel Freude gehabt, denn Schmule hat iu der Khille ein großes Haus geführt und war ein reicher Mann.
Kurz darauf kam auch Noßele zurück, aber ganz allein, und mit wenig Geld.
Wie Noßele gekommen iſt, war auch die ganze Khille auf, und als man ihn fragte, was er denn eigent⸗ lich in der Fremde geworden iſt, da ſagte er:„Ich bin ein Schuſter geworden.“
Da haben die Leut' gerufen:„Jetzt war er zehn Jahr in der Fremd, auf einmal kommt er zurück und iſt nur geworden ein Schuſter. Haßt e Schlumeſalnek.“
Aber Noßele ließ ſich nicht irre machen, ſondern ging hinüber zu Fradl, die indeſſen freilich eine alte Mad geworden, aber ihm auch treu geblieben war, und ſiel ihr um den Hals, und ſagte:„Fradl, mein Herz, jetzt werden wir Chaßene*) machen.“
Reb Jaikew war froh, ſeine alte Mad zu patern,
¹) Schläge.*) Hochzeit.


