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Iſidor Peiteles nahm den Antrag an, das Gebet wurde geſprochen, der Tiſch abgeräumt, die drei Knaben gingen zu Bette, und die übrige Geſellſchaft be⸗ gann das frühere Geſchäft fortzuſetzen.
„Die Reihe zum Erzählen“, begann der Hauſirer, „iſt jetzt an mir. Ich werde erzählen eine ganz einfache Maiße, die heißt:
„Der Schlumeſalnek).“
In einer Khille war einſt ein Vater, und dieſer Vater hat Reb Haſch, und von den beiden Söhnen hat der ältere Sch mule und der jüngere Noßele ge⸗ heißen.
Der alte Vater war ziemlich bemittelt, und hat die beiden Kinder lernen laſſen.
Schmule war ein aufgewecktes, munteres Jüngel, und Noßele war mehr ſtill und eingezogen. Schmule war ſchön gewachſen, hat gehabt ein Peßel Ponim*), ſchwarze Augen, ſchwarzes Haar, und Noßele war ein kleiner Pumpernikel, der keinem Menſchen gefallen hat. Schmule hat immer gehabt reine Wäſch, ein ſauberes Gewand, geputzte Stiefel, und hat ausgeſehen, als wenn er grad' wär aus einem Schachtele herausgeſprungen, und Noßele, wie wohl er mit ſeinem Bruder Gewand
Unglücksvogel.) Schönes Antlitz.


