und Füße waren zu den übrigen Theilen ganz ebenmä⸗ ßig gebaut, das heißt, ſie waren hübſch lang; die Hände hingen hinab, die Ohren ſtanden hinauf, die Füße waren ſichelförmig eingebogen; das iſt das Ganze, was wir herausfinden können, denn ſonſt war an ihm nichts Merkwürdiges zu ſehen.
„Nun Gevatter Michel, was gibt's Neues?“ begann der Kleine.
„Weiß wenig, oder Nichts; wißt Ihr was?“ „Bei St. Stephan, wo ich Thurner bin,“ rief Herr Lorenz,„ich weiß auch Nichts!“ „Ihr wißt wenig, Gevatter,“ ſprach der An- dere,„ich will Euch aber etwas erzählen.“
„Ich hab's gewußt,“ lächelte der Thurner, ſich neugierig geberdend,„daß ich von Euch viel erfahren werde; Du lieber Himmel, siiſt 6 kein Wunder,
3 Ihr ſeid im Rathhauſe bedienſtet!—
Michel Pudmer war Hausknecht im Rathhauſe, that ſich darauf nicht wenig zu Gute, und fand ſich daher durch die Rede ſeines Gevatters ſehr geſchmeichelt. „Nun Gevatter,“ entgegnete er mit wichtiger Mie⸗ ne,„ich will Euch anvertrauen, was ich weiß, aber—“ „Bei St. Stephan, wo ich Thurner bin,“ ver⸗ ſicherte der Fleine, der die folgenden Worte, durch langjährige Erfahrung ſchon errathen konnte,„ich halte
de
ur üb
de


