Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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ſind niemals deutlich kund worden, indem man ſich Muͤhe gab, dieſelben zu verheimlichen. Ei⸗ nige ſagten, er ſei ploͤtzlich an einem beſonderen und abgelegenen Orte geſtorben, den er auf ſei⸗ nem Gute auffand, und taglich zu ſeinem Schlupf⸗ winkel zu machen pflegte; nach Anderen ſoll ihm ſein Tod auf uͤbernatuͤrliche Weiſe geworden ſein, indem der Geiſt des von ihm Ermordeten her⸗ aufſtieg und Rache an dem Todtſchlaͤger nahm.

Nach ſo vielen ſeitdem verfloſſenen Jahren iſt es durchaus unmoͤglich, in dieſer Sache Schein von Wahrheit zu ſichten, vollends wenn man dabei des Aberglaubens und des Religionszuſtan⸗ des jener Zeit zu gedenken hat. Alles, was wir im Stande ſind, hieruber mitzutheilen, laͤuft da⸗ hinaus, daß Warleigh⸗Tor eine Höhle oder Felsſpalte nahe dem Gipfel dieſes Berges hatte, worin der Moͤrder Coppleſtone einen Verſteckort gegen menſchliche Wahrnehmung zu finden pflegte. Doch iſt jener Ort erſt eigentlich nach dem Ab⸗ leben des Slenden erkundet worden, indem man Coppleſtone's Leiche daſelbſt fand, ſie heimlich fortſchaffte, und ohne erſt Todtenſchau an ihr