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Loslaſſung dorthin zuruͤckzog, und ein ſeltſames, duͤſteres Leben fuͤhrte, ſo daß er weder an Staatsangelegenheiten, noch an Raͤnken irgend einer Art mehr Theil nahm, ſondern dem An⸗ ſcheine nach Alles um ſich her mit Gleichguͤltig⸗ keit betrachtete. Er mied allen Umgang eben ſo ſehr, als er ſelber gemieden ward, und ſprach ſelbſt mit ſeiner naͤchſten Umgebung nur ſelten. Gertrud, von welchen Empfindungen ſie auch bewegt ſein mogte, hielt bei ihm aus und ſtrebte ſeine Gedanken auf religioͤſe Betrachtun⸗ gen hingelenkt zu erhalten, wiewohl vergebens; der Pfeil ſeines Verderbens war zu tief bei John Coppleſtone eingedrungen; ſein Gewiſſen
ließ ihm nirgend Ruhe, ſo daß bei ſeinem fort⸗
waͤhrenden Verfolgen einer und derſelben Ge⸗ dankenreihe endlich ſein Verſtand litt. Er ver⸗ ſank in jenen krankhaften, duſteren und entner⸗ venden Zuſtand der Reue, der oft in einen ſchwermuͤthigen Wahnſinn auszuarten pflegt, und
in dieſem Zuſtande ſtarb auch Sir John Copple⸗
ſtone. Die eigentlichen Umſtaͤnde ſeines Ablebens
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