fern er die ihm auf ſolche Weiſe geſtattete Friſt nicht dazu anwendete, Frieden mit Gott zu ma⸗ chen. Wie dieſem nun auch ſein mogte, ſo iſt's doch gewiß, daß Sir John Coppleſtone nicht mehr lange nach Empfang ſeines Pardons lebte. Sein Ruf war dahin, ſeine Schaͤndlichkeit ge⸗ reichte jedem redlichen und gefuͤhlvollen Herzen zum Abſcheu, und er ſah ſich von Allen, mit Ausnahme Derer geflohen, deren politiſche Ab⸗ ſichten in ihm einen ſo eifrigen Befoͤrderer gefun⸗ den hatten, ſo daß ſie noch einigen Verkehr mit ihm haben mogten, als er ſeiner Haft un⸗ ter dem Vorwande entlaſſen worden war, ſeinen Pflegeſohn im Zorne und in der Meinung von demſelben beraubt worden zü ſein, getoͤdtet zu haben. Dieſer ſchale Vorwand reichte jedoch bei den Rechtſchaffenen nicht aus, von denen Jeder recht wohl wußte, daß Sir John Coppleſtone ſein Leben nur ſeiner politiſchen Partei und ſei⸗ nem Gelde verdankte.
Das Beſitzthum Warleigh ward zwar mit Geldbuße belegt, jedoch nicht confiscirt, und blieb Eigenthum Coppleſtone's, der ſich nach ſeiner


