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eg eigenem Verderben ward, verließ die Gnade n! Gottes die Creatur nicht, ſondern wirkte barm⸗ ir herzig zu deren Erloͤſung.“ de Coppleſtone fuͤhlte ſich geſaͤnftigt; er ſchloß er Gertrud an ſein Herz und weinte in ihren Ar⸗ r⸗ men, und ſprach:„Mein Kind, mein Kind! es kannſt Du mir vergeben?“ e,„Nicht mein iſt die Vergebung, mein Va⸗ ng ter“, verſetzte die Tochter;„Gottes Geſetz iſt uͤbertreten worden, und Gott allein kann verge⸗ it ben. Flehe ihn an um ſeine Vergebung!“ er„Kniee mit mir“, ſagte der Miſſethaͤter,„ich te will— ich will verſuchen, zu beten.“ m„Dem Hoͤchſten ſei Dank!“ rief Gertrud, es und Heſekiel wiederholte mit Inbrunſt des Maͤd⸗ d chens Worte. Der Verbrecher ſank vor ſeiner d Tochter knieend hin, faltete ſeine Haͤnde und — blickte auf mit einer Miene, durch die ein Stein g, haͤtte geruͤhrt werden moͤgen, und ſprach:„Va⸗ i⸗ ter im Himmel, vergieb mir meine Schuld!“ er Gertrud knieete neben ihm, und Heſekiel, der dieſen Moment wiederkehrenden Hoffens und wach⸗
ſender Reue nicht unbenutzt entſchluͤpfen laſſen


