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dem begangenen Unrechte, worauf ſodann dem unglucklichen Klaͤger eine neue Grauſamkeit zu⸗ gefuͤgt ward, indem der Verfuͤhrer des Maͤd⸗ chens dem General zufluͤſterte, John Gubbins waͤre ein Papiſt, haͤtte auch nicht alle ſeine Soͤhne gebuͤhrend unter das Panier des Koͤnigs geſtellt, ſo daß nicht blos Klage gegen Gubbins zu er⸗ heben waͤre, ſondern ſogar Hand an ihn zu le⸗ gen ſein durfte, indem er als reicher Inſaſſe ein namhaftes Loͤſegeld wuͤrde zahlen koͤnnen.
Dieſer Wink genuͤgte. Gubbins wurde mit ſeinem juͤngſten Sohne ergriffen und zu Lidford⸗ Caſtle eingekerkert, waͤhrend der Verraͤther in ſeinen Miſſethaten triumphirte. So entſtand, wie es wohl zu Zeiten der alten Barone geſchehen war, ein Streit, der zu laͤngerer und gefährli⸗ cher Fehde fuͤhrte, in welcher auf beiden Seiten, ſowohl der Schuldigen als der Unſchuldigen Blut floß.
Die dem Vater Gubbins zugefuͤgte Schmach regte den Grimm ſeines ganzen Stammes auf, Warleigh. II. 21


