Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
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ſaß, ſondern auch ſeine aͤrmeren Verwandten bis in den dritten und vierten Grad reichlich unter⸗ ſtuͤtzte, ſo daß gleich einem ſchottiſchen Clan die Gubbins von Devon unter den Freiſaſſen der Grafſchaſt eine überaus zahlreiche und anſehnli⸗ che Familie bildeten. Alle, bis auf den letzten Mann, waren der Sache des Koͤnigs Karl zu⸗ gethan, und etliche von ihnen hatten ihm in mehr als einer Schlacht gedient.

Waͤhrend eines kurzen Waffenſtillſtundes, als Sir Richard Grenville und deſſen Armee ihre Zeit durch Muͤßiggang und Entweihung der ko⸗ niglichen Sache verſchleuderte, bethoͤrte und ent⸗ fuhrte einer von des Generals Officieren die al⸗ teſte Tochter John Gubbins, ein ſchoͤnes ſieben⸗ zehnjaͤhriges Mädchen. Ergrimmt uͤber dieſe Schmachthat wendete John Gubbins, nachdem er ſich vergebens bemuͤhet hatte, den Verſteckort ſeines entfuͤhrten Kindes ausfindig zu machen, ſich an den General, um Erſatz zu erhalten. Sir Richard aber, weit entfernt, dem ſchwer be⸗ leidigten Vater Gehoͤr zu verleihen, beſtarkte den Officier, der das Maͤdchen geſtohlen hatte, in

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