Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ten um ſo heller beleuchtet wieſen, waͤhrend hie und da der entrindete Aſt irgend eines alten Baumes, der ſich kuhn in das Licht ſtreckte, ſo daß dem Auge der Phantaſie er wie ein Men⸗ ſchenarm erſchien, welcher dem Leibe irgend ei⸗ nes Giganten angehoͤrte, der ſich dann recht wohl in dem dunkeln und rieſigen Stamm einer be⸗ tagten Eiche darſtellte, welche inmitten der ubri⸗ gen Waldbaͤume gleich einem glorreichen Feld⸗ hauptmann daſtand, der ſeine von ihm in die Schlacht zu fuͤhrenden Mannen um ſich her ver⸗ ſammelt hat.

Reginald kam nun zu einer Huͤtte, die vor⸗ mals einem Holzhauer gehoͤrt hatte, jetzt jedoch ſo verfallen war, daß ſie ſich als faſt unbe⸗ wohnbar ergab. Eine Eiche von ungewohnlicher Größe und an ihrem Fuße ſo gehoͤhlt, daß ein Mann bequem in die Oeffnung kriechen konnte, ſtand nahe dem zerruͤtteten Gebaͤude, das, gleich⸗ wie die Huͤtten, die man noch heut zu Tage in Dartmoor ſieht, aus Torf und Lehm aufgefuͤhrt war, und in deſſen Dache ſich ein Loch befand, welches als Rauchfang diente. Die Mauern die⸗