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ſer kuͤmmerlichen Behauſung waren zum Theil eingeſturzt, und die Thuͤr derſelben ſo wandelbar geworden, daß ſie nicht mehr verſchloſſen wer⸗ den konnte. Man kann ſich leicht vorſtellen, daß das Innere ſolcher Wohnung ſich keiner beſon⸗ deren Bequemlichkeit zu ruͤhmen vermogte.
Als Reginald ſich der Huͤtte naͤherte, ſchim⸗ merte ihm durch die zertruͤmmerte Thuͤr derſel⸗ ben ein Licht entgegen. Er ſtand ſtill und blickte hinein. Es waͤhrte ein Weilchen, ehe er ſich zum Hineingehen entſchließen konnte, zumal da er nicht nur den unglucklichen Inſaſſen der elenden Wohnung zuvor zu beobachten, ſondern ſich auch einigermaßen von der Erſchuͤtterung zu erholen wuͤnſchte, die ihn bei dem Gedanken, ſeinen Vater unter Umſtaͤnden von mehr als gewohnlichem Miß⸗ geſchick wiederzuſehen, hatte erfaſſen muͤſſen. Waͤh⸗ rend Reginald ſtillſteht, wollen wir einige Worte in Betreff des Mannes mittheilen, den er mit ſo hohem Ernſt und ſo inniger Liebe anblickte.
Sir Marmaduke Elford ſtammte aus einer der älteſten Familien in Devon. Er war ein juͤngerer Sohn, den man fuͤr die Kirche be⸗


