Teil eines Werkes 
2. Th. (1838)
Entstehung
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ſes Waldgewaͤſſers gruͤbelte, ſich ſeinen ſchwer⸗ muͤthigen Gedanken hin. Wie ſehr ward er an das Geſchick der Menſchen erinnert, indem ſie durch die Alles behuͤtende Hand der Fuͤrſehung hienieden ihre Bahn entlang geleitet werden! Gleich dem Triumphe eines Mannes hatte er das Fluͤßchen im Scheine des Vollmondes blitzend und flimmernd, dann wieder durch Blaͤtterſchat⸗ ten verdunkelt geſehen, obwohl im letzteren Falle die Kraft und jede natuͤrliche nuͤtzliche Eigenſchaft deſſelben unveraͤndert dieſelbe geblieben war. Manchmal ſchwiegen die Murmelwellen, dann wurden ſie wieder laut; ploͤtzlich ſah man ſie nicht mehr, oder ſie verſenkten ſich in irgend eine Erdhoͤhle; dennoch hoͤrten ſie in dieſer Verſen⸗ kung nicht auf, zu ſein was ſie waren, indem ſie ſofort ſich wieder erhoben und in wohl noch breiterer Stroͤmung und verſtaͤrktem Laufe weit heller ſchimmerten, als je zuvor. So auch, dachte Reginald, fuͤhrt die Hand der Fuͤrſehung den Menſchen uͤber deſſen Lebenspfade, und wo er auch von Anderen geſehen oder ungeſehen ſich befinden mag— immer wandelt er unter den