aus elenden Obdach, zu nehmen. Dort halt Euer Vater ſich ſeit zwei Naͤchten auf. Meine kleine Mary brachte ihm Speiſe und Trank da⸗ hin, denn des Kindes Umherlaufen faͤllt nicht auf, waͤhrend mein Hingehen zu dem Fluͤcht⸗ ling dieſen leicht ſeinen Nachſpuͤrern verrathen durfte.“
„Liebe Miſtreß Raleigh,“ ſagte der junge Elford,„wie kann ich jemals Euch genuͤgend fuͤr die Sorge danken, die Ihr meinem armen Vater erweiſet, in der Ihr ſogar dies liebe, ſuͤße Kind unterrichtet. O wie erkenn' ich darin die Hand der Alles lenkenden Fuͤrſehung, die ſchon ſo oft Euch arme Wittwe mit Eurer va⸗ terloſen Waiſe zu Werkzeugen der Rettung und Erhaltung meines theuerſten Verwandten mach⸗ te! Vergelte Gott Euch Euer Thun an uns, ich vermag's nicht!“
„Sprecht nicht von Vergeltung,“ entgegnete die Wittwe;„denn was ich auch an Eurem Vater thun mag, ſo zahle ich dadurch nur mei⸗ nes verſtorbenen Gatten Schuld ab. Hat Euer


