Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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Nutzen ſein wuͤrde, durch die Ihr aber, wenn Ihr ſie wuͤßtet, leicht in die Folgen derſelben verwickelt werden koͤnntet. Gebt Euch alſo zu⸗ frieden, da ich vor der Hand glaube, mich in Sicherheit zu befinden. Die ſchwerſte Sorge, die mir jetzt am Herzen liegt, iſt die, meinen

Vater aufzuſuchen, der in einem hoͤchſt beun⸗

ruhigenden Seelenzuſtande ſeiner ehemaligen Frei ſtaͤtte entfloh; doch ſprach ich heut eine Per⸗ ſon, die, theilnehmend fuͤr unſere Angelegenhei⸗ ten, mir verſicherte, daß Ihr mir den Auf⸗ enthaltsort meines Vaters wuͤrdet nennen koͤn⸗ nen.

Allerdings, verſetzte die Wittwe.Euer Vater ſchwebte in der groͤßten Gefahr und ent⸗ rann nur mit genauer Noth ſeinen ihm auf⸗ lauernden Feinden, um ſein Leben meiner Fuͤr⸗ ſorge zu vertrauen. Er hielt ſich eine Zeitlang in dem obern Gemache meiner Huͤtte verbor⸗ gen; da wir jedoch fuͤrchten mußten, daß ſeine Verfolger ihn auch hier erſpaͤheten, ſahen wir uns genoͤthigt, abermals Zuflucht zu dem alten Baum und der verfallenen Huͤtte, einem uͤber⸗