—
ſehen, wiewohl auf ſeiner freien Stirn eine Wolke der Bekuͤmmerniß lagerte.
Sobald Mrs. Raleigh ſich einigermaßen er⸗ holt hatte, begruͤßte ſie mit herzlichen Worten den jungen Mann, den ſie mit dem Namen Reginald Elford anredete, ihn dann fragte, wo⸗ her er zu ſo ſpaͤter Stunde kaͤme, und dann die Doppeltfurcht aͤußerte, wie in dieſer Landes⸗ gegend ihm Gefahr drohen moͤgte, und wie es leicht ſein koͤnnte, daß Capitaͤn Coleman ihn er⸗ kannt haͤtte. Zuletzt wuͤnſchte ſie von ihm zu wiſſen, wo jetzt eigentlich ſein Aufenthalts⸗ ort waͤre und ob er ſich in zuverlaͤſſigen Haͤn⸗ den befaͤnde.
„Mir gebricht's an Zeit, liebe Raleigh,“ verſetzte der junge Elford,„auch nur die Haͤlfte Eurer Fragen zu beantworten, denn ich habe dringendes Geſchaͤſt vor; und wie werth ich Euch halte und ſtets hielt, ſo daß ich willig mein Leben in Eure Macht ſtellte, ſo darf ich doch um Eurer eigenen Sicherheit willen Euch nicht mit jenen peinlichen Verhaͤltniſſen bekannt machen, die zu wiſſen Euch jetzt von keinem


